History

Unweit der Straßenfolge, in der sich die historische Stadtmauer schließt, befindet sich die Pension "Zur Lohgerberei".

Das Grundstück Löbersgasse 2 ist seit Generationen mit der Geschichte der Kur-und Rosenstadt verbunden.

1775 wurde das Grundstück von Veronika Elisabeth Schütz erworben. Danach bezog es der Gerbermeister Heinrich Jeremias Gutbier das Grundstück. Er veranlasste auch den Anschluss an den Mühlstrom, notwendig um das Handwerk der Lohgerber ausüben zu können.

Und so leitet sich aus dem Handwerk der „Löwer“ nicht nur der Name der Gasse, sondern auch der der heutigen Pension ab.
Daran mochte auch der große Brand  1711 nichts ändern, der nahezu die gesamte Altstadt vernichtete setzte und auch die Löbersgasse 2  nicht verschonte.
Es kostete die Familie schmerzliche Opfer um die Lücke wieder zu schließen und die Kinder sowie Enkel die Schmerzen das Flammeninferno vergessen zu lassen.


Sechs Generationen übernahmen nun das Erbe der Väter, gerbten nicht mehr Rinder- und Schweinefelle, sondern fanden in der Landwirtschaft neue Aufgaben und Erfüllung. Stallungen und Futterböden nahmen das Anwesen bis 1960 ein, als die Gründung der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften folgte und neue Maßstäbe setzte.


Abermals bedeutete das ein Umdenken, eine Neuorientierung , die sich jedoch erst in den Jahren der Nachwendezeit verwirklichen ließ.

Am 10.Oktober 1991 eröffnete Dietlinde Schütz die Pension "Zur Lohgerberei".

 

 

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Pension "Zur Lohgerberei"        Dietlinde Schütz

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